Willkommen


BI und Verein “Bäume am Landwehrkanal e.V.” engagieren sich innerhalb und außerhalb des Mediationsverfahrens “Zukunft Landwehrkanal” dafür, dass bei der Sanierung des LWKs die Belange von Umwelt-, Natur- und Artenschutz sowie die Erholungswünsche der Menschen berücksichtigt werden. Unter Mitwirkung aller Betroffener soll ein Nutzungskonzept für den Kanal und seine Umgebung entwickelt werden, das die unterschiedlichen Interessen von AnwohnerInnen, BesucherInnen und Gewerbetreibenden auf nachhaltige Weise miteinander in Einklang bringt.

Weiterhin setzen sich die BaL für Erhalt, Förderung und fachkundige Pflege der Stadtnatur in Friedrichshain-Kreuzberg und darüber hinaus ein, damit Berlin auch künftig wenn nicht “Europas grünste Metropole” (Senatswerbung), so doch eine grüne bleibt und einen beispielhaften Beitrag zum Klima-, Arten- und Biotopschutz, zur Adaption an den Klimawandel und zur Verringerung des ökologischen Fußabdrucks urbaner Ballungsräume leistet. Dies kann nur in konsequenter Umsetzung der 2006 beschlossenen Lokalen Agenda 21 sowie der noch zu beschließenden Berliner Strategien zu Stadtlandschaft und Biologischer Vielfalt bei echter Beteiligung der zivilgesellschaftlichen Akteure gelingen.

Aktuelle Blog Beiträge

Ökologische Aufwertungsmaßnahmen am Berliner Landwehrkanal

Einladung zum Workshop Donnerstag, 15. November, 14 − 18 Uhr Erinnerung Kommenden Donnerstag, also in zwei Tagen, ist es endlich so weit: Der Expertenkreis ‚Zukunft Landwehrkanal‘ hat in etlichen Sitzungen die bereits 2012 grob identifizierten Bereiche, die auch aus Sicht hinzugezogener Fachleute für die ökologischen ‚Schrittsteine‘ geeignet scheinen, näher unter die Lupe genommen, auf Basis […]

Zur Charta für Berlins Stadtgrün

Berlins Grüne Infrastruktur Integrierte doppelte Innenentwicklung von Beton und Grün Seit dem 12. Oktober, dem Tag der Auftaktveranstaltung, läuft nun der Online-Dialog zur Erarbeitung einer Charta für Berlins Stadtgrün, wird bis zum 23. November fortgeführt und bedarf noch deutlich regerer Teilnahme: diese Formate müssen, auch wenn hierzulande manches noch Jahrzehnte Neuland bleiben mag, in Beteiligungsverfahren […]

umweltverträgliche Mobilität:

durchgehende Fuß- und Radwegeverbindung beiderseits des Kanals.

Verbesserung der Erholungsnutzung:

Ausweitung und Verbesserung der Freiflächen, Naturerfahrungsräume für eine praktische-anschauliche Umweltbindung.

Biotopverbund:

Beseitigung von Ausbreitungsschranken, Umbau des Überlaufwehrs an der Unterschleuse zur Verbesserung der Durchlässigkeit für Fische und Biber, Biotopvernetzung durch Anbindung der Tiergartengewässer (Neuer See).

Barriere Freiheit:

barrierefreie Zugänge und Wegeführung.

…weitere Forderungen