Willkommen


BI und Verein “Bäume am Landwehrkanal e.V.” engagieren sich innerhalb und außerhalb des Mediationsverfahrens “Zukunft Landwehrkanal” dafür, dass bei der Sanierung des LWKs die Belange von Umwelt-, Natur- und Artenschutz sowie die Erholungswünsche der Menschen berücksichtigt werden. Unter Mitwirkung aller Betroffener soll ein Nutzungskonzept für den Kanal und seine Umgebung entwickelt werden, das die unterschiedlichen Interessen von AnwohnerInnen, BesucherInnen und Gewerbetreibenden auf nachhaltige Weise miteinander in Einklang bringt.

Weiterhin setzen sich die BaL für Erhalt, Förderung und fachkundige Pflege der Stadtnatur in Friedrichshain-Kreuzberg und darüber hinaus ein, damit Berlin auch künftig wenn nicht “Europas grünste Metropole” (Senatswerbung), so doch eine grüne bleibt und einen beispielhaften Beitrag zum Klima-, Arten- und Biotopschutz, zur Adaption an den Klimawandel und zur Verringerung des ökologischen Fußabdrucks urbaner Ballungsräume leistet. Dies kann nur in konsequenter Umsetzung der 2006 beschlossenen Lokalen Agenda 21 sowie der noch zu beschließenden Berliner Strategien zu Stadtlandschaft und Biologischer Vielfalt bei echter Beteiligung der zivilgesellschaftlichen Akteure gelingen.

Aktuelle Blog Beiträge

Wem gehört Schöneberg?

Heute, 20.7., 16:20 Uhr weiterer Protest vorm Rathaus Schöneberg Zum Auftakt der jüngsten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses der Tempelhof-Schöneberger BVV am vergangenen Donnerstag (13.7.) demonstrierten Mitglieder verschiedener Initiativen und Anwohner*innen vor dem Rathaus Schöneberg erneut gegen die ungeachtet allen Bürger*innenwiderstands geplante massive Bebauung sowohl des ehemaligen Güterbahnhofs Wilmersdorf in Friedenau wie der Bautzener Brache in Schöneberg bzw. […]

Beteiligungsvergrämung in Kreuzberg

Erster “Workshop” zum Campus Ohlauer Zunächst das Gebäude, dann das Baufeld Wenn es denn stimmt, dass im Reichenberger Kiez siebentausend Einladungen zu diesem ersten Workshop am letzten Freitag (15. Juli) zur Beteiligung an der Planung genannten Vorhabens versandt worden sind, dann hält sich das öffentliche Interesse am geplanten “beispielhaften” Integrationszentrum auch im Vergleich zur ersten […]

umweltverträgliche Mobilität:

durchgehende Fuß- und Radwegeverbindung beiderseits des Kanals.

Verbesserung der Erholungsnutzung:

Ausweitung und Verbesserung der Freiflächen, Naturerfahrungsräume für eine praktische-anschauliche Umweltbindung.

Biotopverbund:

Beseitigung von Ausbreitungsschranken, Umbau des Überlaufwehrs an der Unterschleuse zur Verbesserung der Durchlässigkeit für Fische und Biber, Biotopvernetzung durch Anbindung der Tiergartengewässer (Neuer See).

Barriere Freiheit:

barrierefreie Zugänge und Wegeführung.

…weitere Forderungen