Willkommen


BI und Verein “Bäume am Landwehrkanal e.V.” engagieren sich innerhalb und außerhalb des Mediationsverfahrens “Zukunft Landwehrkanal” dafür, dass bei der Sanierung des LWKs die Belange von Umwelt-, Natur- und Artenschutz sowie die Erholungswünsche der Menschen berücksichtigt werden. Unter Mitwirkung aller Betroffener soll ein Nutzungskonzept für den Kanal und seine Umgebung entwickelt werden, das die unterschiedlichen Interessen von AnwohnerInnen, BesucherInnen und Gewerbetreibenden auf nachhaltige Weise miteinander in Einklang bringt.

Weiterhin setzen sich die BaL für Erhalt, Förderung und fachkundige Pflege der Stadtnatur in Friedrichshain-Kreuzberg und darüber hinaus ein, damit Berlin auch künftig wenn nicht “Europas grünste Metropole” (Senatswerbung), so doch eine grüne bleibt und einen beispielhaften Beitrag zum Klima-, Arten- und Biotopschutz, zur Adaption an den Klimawandel und zur Verringerung des ökologischen Fußabdrucks urbaner Ballungsräume leistet. Dies kann nur in konsequenter Umsetzung der 2006 beschlossenen Lokalen Agenda 21 sowie der noch zu beschließenden Berliner Strategien zu Stadtlandschaft und Biologischer Vielfalt bei echter Beteiligung der zivilgesellschaftlichen Akteure gelingen.

Aktuelle Blog Beiträge

Straßenbäume roden an Mittes Holzmarktstr.?

Fehlerhaftes Gutachten, keine Info, keine Beteiligung Fällstopp gefordert! 91 Straßenbäume, sechzig Pappeln und 31 Ahornbäume, sollen dem Umbau der Holzmarktstraße in Mitte weichen. Weder gab es dazu die in Aussicht gestellte Bürgerinformationsveranstaltung noch irgendeine Form von Beteiligung, nicht mal der anerkannten Naturschutzverbände, sondern am 13. Januar lediglich eine lapidare Pressemitteilung [siehe dazu auch hier]. Das […]

Notwendige Baumfällungen am Wikingerufer?

Auf Landwehrkanal-Mediation keinerlei Bezug Bürger*innen vor vollendeten Tatsachen noch kurz informieren Einigen Unmut hoffentlich nicht nur unter Baumschützer*innen weckte gestern ein Artikel von Uwe Aulich in der Berliner Zeitung über die baufällige Befestigung des Wikingufers an der Spree in Moabit, der mit dem Absatz schloss: „Doch am Wikinger Ufer sind Baumfällungen unausweichlich. Das weiß auch […]

umweltverträgliche Mobilität:

durchgehende Fuß- und Radwegeverbindung beiderseits des Kanals.

Verbesserung der Erholungsnutzung:

Ausweitung und Verbesserung der Freiflächen, Naturerfahrungsräume für eine praktische-anschauliche Umweltbindung.

Biotopverbund:

Beseitigung von Ausbreitungsschranken, Umbau des Überlaufwehrs an der Unterschleuse zur Verbesserung der Durchlässigkeit für Fische und Biber, Biotopvernetzung durch Anbindung der Tiergartengewässer (Neuer See).

Barriere Freiheit:

barrierefreie Zugänge und Wegeführung.

…weitere Forderungen