BI und Verein “Bäume am Landwehrkanal e.V.” engagieren sich innerhalb und außerhalb des Mediationsverfahrens “Zukunft Landwehrkanal” dafür, dass bei der Sanierung des LWKs die Belange von Umwelt-, Natur- und Artenschutz sowie die Erholungswünsche der Menschen berücksichtigt werden. Unter Mitwirkung aller Betroffener soll ein Nutzungskonzept für den Kanal und seine Umgebung entwickelt werden, das die unterschiedlichen Interessen von AnwohnerInnen, BesucherInnen und Gewerbetreibenden auf nachhaltige Weise miteinander in Einklang bringt.
Weiterhin setzen sich die BaL für Erhalt, Förderung und fachkundige Pflege der Stadtnatur in Friedrichshain-Kreuzberg und darüber hinaus ein, damit Berlin auch künftig wenn nicht “Europas grünste Metropole” (Senatswerbung), so doch eine grüne bleibt und einen beispielhaften Beitrag zum Klima-, Arten- und Biotopschutz, zur Adaption an den Klimawandel und zur Verringerung des ökologischen Fußabdrucks urbaner Ballungsräume leistet. Dies kann nur in konsequenter Umsetzung der 2006 beschlossenen Lokalen Agenda 21 sowie der noch zu beschließenden Berliner Strategien zu Stadtlandschaft und Biologischer Vielfalt bei echter Beteiligung der zivilgesellschaftlichen Akteure gelingen.
Nachträge zum „Stadtgespräch“ mit Berlins Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Michael Müller Der Tagesspiegel hat eine recht detaillierte Darstellung der Veranstaltung vom letzten Donnerstag (18.1.) gebracht, nicht zuletzt, weil neben Frau Dr. Ursula Flecken von der Planergemeinschaft Berlin auch der Leitende Redakteur der Zeitung, Gerd Nowakowski, als Stichwortgeber Michael Müllers und dosiert kritisch Rückfragender auf [...]![]()
Angstlöcher sollen in großer Öde verschwinden Noch ein anschaulicher Nachklapp zum Beitrag über kriminalpräventive Parkgestaltung im Vollzug. Der westliche Teil des Gleisdreieckparks, der ja als Fallbeispiel genannt wurde, zumal sich „hinter“ ihm horribile dictu ein Straßenstrich erstrecken soll, weshalb aus polizeilicher Sicht hier eine Parkanlage angeblich überhaupt deplaziert sei −, der Westpark also wird unter [...]![]()
durchgehende Fuß- und Radwegeverbindung beiderseits des Kanals.
Ausweitung und Verbesserung der Freiflächen, Naturerfahrungsräume für eine praktische-anschauliche Umweltbindung.
Beseitigung von Ausbreitungsschranken, Umbau des Überlaufwehrs an der Unterschleuse zur Verbesserung der Durchlässigkeit für Fische und Biber, Biotopvernetzung durch Anbindung der Tiergartengewässer (Neuer See).
barrierefreie Zugänge und Wegeführung.