Willkommen


BI und Verein “Bäume am Landwehrkanal e.V.” engagieren sich innerhalb und außerhalb des Mediationsverfahrens “Zukunft Landwehrkanal” dafür, dass bei der Sanierung des LWKs die Belange von Umwelt-, Natur- und Artenschutz sowie die Erholungswünsche der Menschen berücksichtigt werden. Unter Mitwirkung aller Betroffener soll ein Nutzungskonzept für den Kanal und seine Umgebung entwickelt werden, das die unterschiedlichen Interessen von AnwohnerInnen, BesucherInnen und Gewerbetreibenden auf nachhaltige Weise miteinander in Einklang bringt.

Weiterhin setzen sich die BaL für Erhalt, Förderung und fachkundige Pflege der Stadtnatur in Friedrichshain-Kreuzberg und darüber hinaus ein, damit Berlin auch künftig wenn nicht “Europas grünste Metropole” (Senatswerbung), so doch eine grüne bleibt und einen beispielhaften Beitrag zum Klima-, Arten- und Biotopschutz, zur Adaption an den Klimawandel und zur Verringerung des ökologischen Fußabdrucks urbaner Ballungsräume leistet. Dies kann nur in konsequenter Umsetzung der 2006 beschlossenen Lokalen Agenda 21 sowie der noch zu beschließenden Berliner Strategien zu Stadtlandschaft und Biologischer Vielfalt bei echter Beteiligung der zivilgesellschaftlichen Akteure gelingen.

Aktuelle Blog Beiträge

BTW17 (2)

Zunächst ein Update unseres vorigen Beitrags Weitere Zuschriften [Ab jetzt (20.9.) kommen gerechtigkeishalber die jüngeren ans Ende.] Uns erreichte noch eine Mail von Frank Henkel, der in Mitte für die CDU kandidiert und uns mitteilen ließ: „Gerne können Sie sich im Regierungsprogramm (https://www.cduplus.cdu.de/content/regierungsprogramm-2017-2021-24907) der CDU/CSU über aktuelle politische Themen informieren. Auch auf der Internetseite von […]

Fragen des BaL an die Kandidat*innen

BTW17 Zu Format und Verbindlichkeit von Beteiligung Wie unseren letzten Berichten zu entnehmen, ist das Beteiligungsverfahren „Zukunft Landwehrkanal“ − mittlerweile in seinem zehnten Jahr − mal wieder in schwere Wasser geraten. Dass sich das Verfahren so lange zieht und wir ständig gezwungen sind, der Verwaltung auf die Finger zu sehen, bedauern wir selbst wohl am […]

umweltverträgliche Mobilität:

durchgehende Fuß- und Radwegeverbindung beiderseits des Kanals.

Verbesserung der Erholungsnutzung:

Ausweitung und Verbesserung der Freiflächen, Naturerfahrungsräume für eine praktische-anschauliche Umweltbindung.

Biotopverbund:

Beseitigung von Ausbreitungsschranken, Umbau des Überlaufwehrs an der Unterschleuse zur Verbesserung der Durchlässigkeit für Fische und Biber, Biotopvernetzung durch Anbindung der Tiergartengewässer (Neuer See).

Barriere Freiheit:

barrierefreie Zugänge und Wegeführung.

…weitere Forderungen