Willkommen


BI und Verein “Bäume am Landwehrkanal e.V.” engagieren sich innerhalb und außerhalb des Mediationsverfahrens “Zukunft Landwehrkanal” dafür, dass bei der Sanierung des LWKs die Belange von Umwelt-, Natur- und Artenschutz sowie die Erholungswünsche der Menschen berücksichtigt werden. Unter Mitwirkung aller Betroffener soll ein Nutzungskonzept für den Kanal und seine Umgebung entwickelt werden, das die unterschiedlichen Interessen von AnwohnerInnen, BesucherInnen und Gewerbetreibenden auf nachhaltige Weise miteinander in Einklang bringt.

Weiterhin setzen sich die BaL für Erhalt, Förderung und fachkundige Pflege der Stadtnatur in Friedrichshain-Kreuzberg und darüber hinaus ein, damit Berlin auch künftig wenn nicht “Europas grünste Metropole” (Senatswerbung), so doch eine grüne bleibt und einen beispielhaften Beitrag zum Klima-, Arten- und Biotopschutz, zur Adaption an den Klimawandel und zur Verringerung des ökologischen Fußabdrucks urbaner Ballungsräume leistet. Dies kann nur in konsequenter Umsetzung der 2006 beschlossenen Lokalen Agenda 21 sowie der noch zu beschließenden Berliner Strategien zu Stadtlandschaft und Biologischer Vielfalt bei echter Beteiligung der zivilgesellschaftlichen Akteure gelingen.

Aktuelle Blog Beiträge

Dissens überschattet 8. WSA-Öffentlichkeitsveranstaltung

Noch keine Antwort der neu Zuständigen im BMVI Konfliktbearbeitung steht weiterhin aus Nachdem wir vom Vize-Präsident der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt (GDWS), Dirk Schwardmann, in Bonn nur eine Bekräftigung der Position von WSA-Leiter Scholz erhielten, wandten wir uns an Jochen Kies vom Verkehrsministerium (BMVI), der in der Schlussphase der Mediation anno 2013 einige Male quasi […]

Die Generaldirektion hat geantwortet!

Hierarchie und Partizipation Vom Verschwinden des Geists der Mediation Abstract Der Vizepräsident der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt, Dirk Schwardmann, hat auf unsere Beschwerde geantwortet und sie für unbegründet erklärt. Auf unsere Kritik an der Arbeit der ZÖB insbesondere in diesem Jahr wird nicht eingegangen. Die nur noch „zeitanteilige“ Koordination der Öffentlichkeitsbeteiligung durch den eigens dafür […]

umweltverträgliche Mobilität:

durchgehende Fuß- und Radwegeverbindung beiderseits des Kanals.

Verbesserung der Erholungsnutzung:

Ausweitung und Verbesserung der Freiflächen, Naturerfahrungsräume für eine praktische-anschauliche Umweltbindung.

Biotopverbund:

Beseitigung von Ausbreitungsschranken, Umbau des Überlaufwehrs an der Unterschleuse zur Verbesserung der Durchlässigkeit für Fische und Biber, Biotopvernetzung durch Anbindung der Tiergartengewässer (Neuer See).

Barriere Freiheit:

barrierefreie Zugänge und Wegeführung.

…weitere Forderungen