ARCHIV Version (Archiviert am 21.02.2010, 21:00)
Diese Fassung wurde für Recherchezwecke archiviert. Die aktuelle Site befindet sich hier: Baeume-Am-Landwehrkanal.de

Aktuelle Blog-Beiträge

  • Der Biber in Berlin
    Kleingärter*innen beklagten Altfälle Präzisierung unserer Kritik zur Gehölzpflege am Teltowkanal Die Beschwerden von Kleingärtner*innen über unfachgerechte Baumpflege am Teltowkanal (TK) bezogen sich offensichtlich auf ältere Maßnahmen, lassen sich jedenfalls auch nach einigen ergebnislosen Rückspracheversuchen nicht konkretisieren. ? Wir müssen uns deshalb für unsere nicht verifizierte Weitergabe der Kritik beim WSA-Außenbezirk (Abz) und dessen Leiter, Jörg […]
  • Wertvolle Altbäume unnötig gefällt
    Entgegen behördlicher Zusage blieb fachliches Gutachten unberücksichtigt Grünflächenamt Charlottenburg-Wilmersdorf beachtet Mediationsvereinbarung und Unterhaltungsplan zum Landwehrkanal höchst unzureichend!   Viel haben wir in den letzten fünf Jahren schon angeschrieben gegen die Nichtachtung von Verträgen zwischen Zivilgesellschaft und Verwaltung, die diese, und zwar auf allen Ebenen, ob nun kommunal, Land oder Bund, wenn’s drauf ankommt, also Geld, […]
  • Gute Nachrichten zu ökologischen Belangen!
    Leider nur geringes öffentliches Interesse Von der 10. WSA-Informationsveranstaltung „Zukunft Landwehrkanal“ Am vorletzten Dienstag, 20. November, kamen trotz des fünf Tage zuvor mit knapp sechzig Teilnehmer*innen recht gut besuchten Ökologie-Workshops leider nur wenige Interessierte und Presse schon gar nicht ? vielleicht folgten die Termine zu dicht ?, aber immerhin war die Bezirksvertreter*in von Friedrichshain-Kreuzberg erschienen, […]



Über 26.000 gesammelte Protest-Unterschriften!

 

Zurückliegendes

 

Fischsterben as usual

Die Sanierung des Mischwassersystems darf nicht erst 2020 abgeschlossen werden!


Das derzeitige massive Fischsterben im LWK und auch anderen Berliner Gewässern und Kanälen unterstreicht noch einmal die Dringlichkeit, die Kapazitätserweiterung der Mischwasserkanalisation durch Erhöhung der Regenüberlaufschwellen in den Mischwasser-Kanälen ebenso wie konkrete Maßnahmen zur Regenwasserbewirtschaftung schneller als geplant voranzutreiben und nach der Sommerpause tatsächlich darüber eine positive Entscheidung herbeizuführen, dass die jährlich bereitgestellten Mittel von jetzt 3 Mio EUR fürs Berliner Kanalnetz auf 7 Mio. pro Jahr erhöht werden und dies nicht etwa der befürchteten Haushaltssperre geopfert wird.

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Berlin büßt ständig Bäume ein
Nur Mitte und Kreuzberg mit positiver Baumbilanz

Der BUND, der schon seit Jahren die Kampagne “Bäume für Berlin” führt, hat sich mal wieder über die Berliner Baum-Bilanz gebeugt, schwarze Zahlen aber nur in den Bezirken Mitte und Kreuzhain entdecken können. Weil in Mitte viel sogenanntes hauptstädtisches Grün wächst und deshalb auch relativ mehr Mittel für dessen Pflege fließen, dort z.B. auch das WSA die am LWK gefällten Bäume im Verhältnis 1 : 5 ersetzen ließ und nicht zuletzt ein engagierter Baumfreund das Baumrevier leitet, erklärt all dies vielleicht den untypisch positiven Trend, denn von besonderen AnwohnerInnen-Aktivitäten ist eigentlich weniger bekannt.

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Postkarten-Aktion läuft vortrefflich!

Postkarten-Aktion, 9.8.08Unsere Postkarten-Aktion unterm Motto “Landwehrkanal für Alle!”, die Bundesverkehrsminister Tiefensee wie Stadtentwicklungssenatorin Junge-Reyer signalisieren soll, dass der Gedanke einer umfassenden, nicht bloß an der Sicherheit und Leichtigkeit der Fahrgastschifffahrt sowie dem Denkmalschutz orientierten Sanierung des Landwehrkanal breite Unterstützung findet, wird ungeachtet von Urlaubszeit und komplexer Thematik von der Bevölkerung sehr gut aufgenommen.

Eine große Mehrheit der Angesprochenen stimmt uns darin zu, dass es über eine denkmalgerechte, die Uferbäume nach Möglichkeit schonende Restaurierung der Kaimauern hinaus noch um viel mehr gehen muss: nämlich um eine unter stadtökologischen wie Nutzungsaspekten wirklich zukunftsfähige Sanierung des Kanals und seiner Grünzüge, und dass dies planerisch auch nur in einem möglichst ganzheitlichen Herangehen bewerkstelligt werden kann.

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“Landwehrkanal für Alle!” — Postkarten an Senatorin und Minister

BI-Postkarte an Junge-Reyer und Tiefensee

In unserem Drängen auf eine integrierte Gesamtplanung der Kanalsanierung, das im Hinblick auf unseren bereits über ein Jahr währenden, recht zeitintensiven und kräftezehrenden Einsatz vielleicht allzu ungestüm wirkt und wenig diplomatisch daherkommt, aber uns inhaltlich-fachlich gleichwohl nach wie vor als geboten erscheint, benötigen wir wieder verstärkt die Unterstützung der interessierten Öffentlichkeit. BI-Postkarte an Junge-Reyer und TiefenseeZu diesem Zweck haben wir jetzt eine Postkarten-Aktion gestartet und rufen die BürgerInnen auf, diese Karten (sie werden z. B. bei unseren Treffen auf der Admiralbrücke täglich von 18 bis 20 Uhr verteilt) sowohl Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer als auch Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee zukommen zu lassen und dadurch unseren Aufruf an beide, für eine zukunftsfähige Sanierung des LWK und des begleitenden (potentiell) elf Kilometer langen Grünzugs unter Einbeziehung der fünf betroffenen Bezirke und der jeweiligen Fachbehörden eine konzertierte Aktion aller drei Verwaltungsebenen zu initiieren, zahlreich und massenhaft zu unterstützen.

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Revival des legendären Admiralbrückentreffs
Und WSA-Chef Scholz mischt sich unters Volk

Brckentreff-Revival

Am gestrigen Sonntag (20. Juli) haben die Bäume am Landwehrkanal, wie angekündigt, angesichts der Wegscheide, die das Mediationsverfahren zur Zukunft des Landwehrkanals nach zehnmonatiger Dauer erreicht hat, am ersten Jahrestag der Baumschutz-Menschenkette ihr legendäres Admiralbrückentreffen wieder aufgenommen. Was auf dem Spiel steht, muss AnwohnerInnen und interessierten BürgerInnen auch wieder in persönlichen Gesprächen erläutert werden, und vor allem bedarf es einer erneuerten breiten öffentlichen Unterstützung, wenn die große Aufgabe einer Gesamtplanung unterm Motto Neue Ufer für den Landwehrkanal  und eines Pilotprojekts Landwehrkanal für Alle nicht zur dieselflottenkompatiblen Denkmalpflege klein verhandelt werden soll: Dazu hätte es dieses zeitaufwendigen und kostspieligen Mediationsverfahrens auch wahrlich nicht bedurft!

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Landwehrkanal für Alle! — Mediationsverfahren am Scheideweg 

Landwehrkanal fr 
Alle

Gestern haben die Friedrichshain-Kreuzberger WählerInnen Media Spree versenkt und einen wichtigen Schritt in Richtung “Spreeufer für Alle” getan. Ein Grund, sich wieder dem Landwehrkanal zuzuwenden, denn auch hier geht es um ein innerstädtisches Gewässer und die Frage seiner zukünftigen Nutzung und Gestaltung seiner Ufer.

Während die veralteten, überdimensionierten Dieselstinker der Fahrgastschifffahrt weiter ungehindert die Mauern demolieren, dümpelt das Mediationsverfahren zur Zukunft des Landwehrkanals seit nunmehr zehn Monaten dahin und ging am vergangenen Freitag erstmal in die Sommerpause. In zähem Ringen wurde eine Reihe vorwiegend verfahrenstechnischer Fortschritte erzielt, und vor allem die Beauftragung eines Baumgutachters zur Beobachtung und Kontrolle während der Sondierungs- und Sanierungsarbeiten ist als Erfolg zu werten. Die in den Augen des Aktionsbündnisses und des Vereins Bäume am Landwehrkanal entscheidenden Fragen fanden in den Gremien der Mediation jedoch wenig Widerhall.

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Eine Stellungnahme der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) zu unserem Beitrag findet sich hier...


Präsentation der Ergebnisse von Wurzelaufgrabungen

Umlenkerwurzel der Pappel


Auch im Kontext der Thematik einer nachhaltigen Pflege stadtnaher Gewässerränder führten im Auftrag der TU und mit Genehmigung des WSA und des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf, wie berichtet, Mitarbeiter der Messzelle im vergangenen Frühjahr am Einsteinufer an den Stubben vier gefällter Bäume Aufgrabungen durch, um vor allem deren ufernahe Wurzelverläufe sowie mittels einer sog. bodenkundlichen Feldansprache die genaue Beschaffenheit des Untergrunds zu erkunden.



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Kampfmittelsondierung unter baumsachverständiger Aufsicht

KMR

Nach einigen missglückten Anläufen mit geplatzten Schläuchen und verbogenem Gestänge ist nach dreiwöchiger Verzögerung die Kampfmittelsondierung der SeaTerra GmbH nunmehr in die Gänge gekommen.

Zunächst geht es um den Bereich vor den betongesicherten Bäumen an Schöneberger und Tempelhofer Ufer in Kreuzberg, wo entlang einer jetzt zu sondierenden Trasse im Herbst die Spundbohlen eingepresst werden sollen, damit die angeblich abrutschgefährdete Ufermauer wasserseitig gesichert und die Bäume endlich vom Beton erlöst werden können.



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PolitikerInnen schieben Schuld am geplatzten Meinungsaustausch auf Mediationsteam und BI

Gegendarstellungen

Unser Beitrag “Desinteresse der Politik erregt Verdruss” (siehe hier), bewusst provozierend formuliert, hat auf Seiten der Politik erwartungsgemäß nun seinerseits Verdruss erregt und die Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert (SPD) in einem persönlichen Schreiben an Mitglieder von BI/Verein Bäume am Landwehrkanal sowie Anwohner-VertreterInnen zu folgender Gegendarstellung veranlasst, die wir hier veröffentlichen [PDF, 29 KB].

Auch die Sprecherin der SPD Friedrichshain-Kreuzberg, Doris Jagodzinski, und Stefan Zackenfels, Mitglied des Abgeordnetenhauses und finanzpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, haben sich in einem gemeinsamen Offenen Brief ans Mediationsforum und -team sowie an die BI gewandt. Dieses Schreiben findet sich hier [PDF, 16 KB].

 

 

Desinteresse der Politik erregt Verdruss!

Einladung zum Meinungsaustausch fast ohne Resonanz

Im Namen des Forums lud das Mediationsteam die PolitikerInnen zum Meinungsaustausch über den Stand des Mediationsverfahrens zur Zukunft des Landwehrkanals, doch − bis auf einen Landespolitiker der Grünen und einen Kreuzberger Bezirksverordneter der CDU war niemand interessiert, auch nicht jene PolitikerInnen, die im letzten Herbst direkt Kontakt mit den MediatiorInnen aufgenommen und am Forum hatten teilnehmen wollen, was dieses jedoch seinerzeit abgelehnt hatte. (Sollte diese Verschnupfung auch jetzt noch nicht kuriert sein?)

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Sauerstoffgehalt und Durchflussmenge im Landwehrkanal bereits jetzt wieder viel zu niedrig!

TU-Messzelle1 ermittelte Werte wie im August

Zu Beginn dieser Woche befuhren im emissionsfreien Solarboot Mitarbeiter der Messzelle1 der TU Berlin den Landwehrkanal, um an verschiedenen Stellen u. a. die Wassertemperatur und mittels elektronischer Messsonde den Sauerstoffgehalt zu bestimmen. Die genauen Datenreihen werden erst nächste Woche vorgestellt, zusammen mit den dann ermittelten Werten auch zum Phosphat- und Ammoniumgehalt, aber vorab lässt sich schon sagen, dass bereits jetzt Mitte Juni eine Situation erreicht ist, die sich sonst erst im August eingestellt: Der O2-Gehalt ist durchgängig deutlich niedriger als in der Spree und jedenfalls viel zu niedrig, als dass die zahlreich dicht unter der Wasseroberfläche zu beobachtende, sichtbar Atemnot leidenden Jungfische eine reelle Überlebenschance hätten.

____________________
1Korrektur vom 27.6.: Nicht Mitarbeiter der TU-Messzelle nahmen und nehmen die Sauerstoff-Messungen vor, sondern Teilnehmer des Projekts “Wasser in Berlin” im Studiengang BANA der Zentraleinrichtung Kooperation der TUB. - Wir bitten, das Versehen zu entschuldigen.

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Baumgutachter Barsig vom WSA mit der baumsachverständigen Aufsicht betraut

Um dafür Sorge zu tragen, dass der Baumbestand am Corneliusufer in Mitte und am Tempelhofer Ufer in Kreuzberg in bestmöglicher Weise geschont undGerettete Linde geschützt werde, wenn in Vorbereitung der kommenden Herbst geplanten Spundwand-Einpressung im Bereich der betongesicherten Bäume in Kürze die Kampfmittelsondierung und -räumung erfolgt − vor allem aber während der Phase der eigentlichen Einpressung der sechs Meter langen Stahlbohlen −, hat das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) nunmehr den renommierten Baumexperten, Dr. Michael Barsig, offiziell beauftragt. Bei der Durchführung beider Maßnahmen ist er im Interesse des optimalen Baumschutzes der gleichfalls beauftragten Gartenbaufirma gegenüber weisungsbefugt.

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Berichte vom Workshop zur Auswahl von Planungsbüros sowie den jüngsten Mediationsforums- und Arbeitskreissitzungen

Wie vielleicht noch erinnerlich, hatten sich Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) und Wasser- und Schifffahrtsdirektion (WSD) in der 3. Mediationsforumssitzung am 21. Januar bereiterklärt, als “vertrauensbildende Maßnahme” ein von den BürgervertreterInnen vorgeschlagenes weiteres Gutachter- bzw. Ingenieurbüro zu beauftragen und zu finanzieren, um über die Plass’schen 11 Varianten hinaus innovative nachhaltige Sanierungsverfahren zu entwickeln. Diversen Empfehlungen folgend, hatten die Bäume am Landwehrkanal zahlreichen Planungsbüros in Nah und Fern die Anforderungen, die sie an eine gelungene Kanalsanierung stellen, übermittelt und sie eingeladen, ggf. ihr Interesse an der Bewältigung einer solch komplexen planerischen Aufgabe zu bekunden.

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Von möglichen Klimawandelfolgen bis zur Regenwasserbewirtschaftung
Hydrologischer Input für den Arbeitskreis Naturhaushalt und Landschaftsbild

Schon in einem recht frühen Stadium des Mediationsverfahrens hatten BI-VertreterInnen zu bedenken gegeben, dass die klimatischen Veränderungen, die nach verschiedenen Szenarien namentlich des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) für den Berlin-Brandenburger Raum mit hoher Wahrscheinlichkeit besonders gravierend sein werden. Potenziert durch die Folgen der eingestellten Grubenwasserförderung und Flutung der Restlöcher im Lausitzer Braunkohletagebau-Gebiet muss mit einer derartigen Verknappung der Wassermenge in der Spree und den von ihr gespeisten Kanälen wie dem LWK gerechnet werden, dass, von den gravierenden Problemen für die Wasserqualität einmal abgesehen, eine Schiffbarkeit im heutigen Umfang wohl in Frage steht. Müsste das nicht wiederum Auswirkungen auf die Art der Sanierung des LWK haben?

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Weitere Beiträge in unserem Archiv... 

BUND-Umweltpreis 2007


Das "AKTIONSBÜNDNIS Bäume am Landwehrkanal" erhielt am 22.10.07 den BERLINER UMWELTPREIS des BUND
Das freut uns sehr!

Laut Ausschreibung zeichnen sich die Preisträger idealerweise durch
folgende Kriterien aus:
- moderner / innovativer Ansatz
- nachahmenswerter Ansatz / Vorbild
- Originalität
- städtischer Charakter

In diesem Sinne Vorbildcharakter zugesprochen zu bekommen, ehrt
und verpflichtet uns.

Dringend und herzlichst wollen wir uns bei ALLEN bedanken, die unsere
Initiative zu diesem Erfolg verholfen haben:

- die InitiatorInnen, die Protestierenden der ersten Stunde
- die PatrouillenfahrerInnen, die UferbeobachterInnen
- die BrückensteherInnen, die Informierenden
- die Unterschriften- und SpendensammlerInnen
- der baumfreundliche Gutachter
- die BaumerfasserInnen,
- die PressetextschreiberInnen, die Chronisten
- die Webmaster
- die NewsletterschreiberInnen
- die TelefonkettenaktiviererInnen
- die AdressenschreiberInnen
- die ButtonproduzentInnen und KuchenbäckerInnen
- die Geld- und SachspenderInnen
- die InfostandbetreuerInnen
- die Schiffsgeschwindigkeitsmesser
- die PapierkopiererInnen
- die BaumbesetzerInnen
- die StrategInnen, KontakterInnen und VernetzerInnen

Die Arbeit geht weiter, und der Preis wird uns dabei helfen!
Vielen Dank nicht zuletzt an den BUND Berlin und die Jury, dass Ihr uns ausgezeichnet habt!

[BUND-Umweltpreis 2007]





Unser Verein "Bäume am Landwehrkanal"ist seit dem
18.10.2007 offiziell ein gemeinnütziger, eingetragener Verein.
Und trägt somit den Namen "Bäume am Landwehrkanal e.V.".

Unsere Vorstandsvorsitzenden sind:

Bernd Heitmann, 1. Vorsitzender
Achim Appel, 1. Stellvertreter
Ina Liebing, 2. Stellvertreterin 

Unterstützen Sie unsere Arbeit
mit einer Spende aufs Konto
"Bäume am Landwehrkanal e.V."
Kto-Nr. 104 02 00
Bank für Sozialwirtschaft
(BLZ 100 20 500)

Spenden für uns sind steuerlich absetzbar;
Spendenquittung (offiziell Zuwendungsbescheinigung): bei Spenden bis 200 Euro genügt als Zuwendungsbescheinigung der Überweisungsnachweis, auf dem als Verwendungszweck der Verein und die Steuernummer angegeben sind.





*Spenden sehr erwünscht!


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