BI und Verein “Bäume am Landwehrkanal e.V.” engagieren sich innerhalb und außerhalb des Mediationsverfahrens “Zukunft Landwehrkanal” dafür, dass bei der Sanierung des LWKs die Belange von Umwelt-, Natur- und Artenschutz sowie die Erholungswünsche der Menschen berücksichtigt werden. Unter Mitwirkung aller Betroffener soll ein Nutzungskonzept für den Kanal und seine Umgebung entwickelt werden, das die unterschiedlichen Interessen von AnwohnerInnen, BesucherInnen und Gewerbetreibenden auf nachhaltige Weise miteinander in Einklang bringt.
Weiterhin setzen sich die BaL für Erhalt, Förderung und fachkundige Pflege der Stadtnatur in Friedrichshain-Kreuzberg und darüber hinaus ein, damit Berlin auch künftig wenn nicht “Europas grünste Metropole” (Senatswerbung), so doch eine grüne bleibt und einen beispielhaften Beitrag zum Klima-, Arten- und Biotopschutz, zur Adaption an den Klimawandel und zur Verringerung des ökologischen Fußabdrucks urbaner Ballungsräume leistet. Dies kann nur in konsequenter Umsetzung der 2006 beschlossenen Lokalen Agenda 21 sowie der noch zu beschließenden Berliner Strategien zu Stadtlandschaft und Biologischer Vielfalt bei echter Beteiligung der zivilgesellschaftlichen Akteure gelingen.
Vor Kahlschlag Wiederaufnahme der Partizipation! Ortstermin leider ohne AnwohnerInnen Dankenswerterweise lud uns der Leiter des Fachbereichs Naturschutz und Grünflächen, Hilmar Schädel, in die Kohlfurter Straße in Kreuzberg, die, beidseitig überwiegend von Pappeln gesäumt, eben drum Gehwegschäden aufweist. Die Flachwurzler heben, um an Wasser zu gelangen, bekanntlich auch Platten und Asphalt an, was vor einer Behindertenwerkstätte, [...]![]()
Vom Geist der Mediation verlassen Scoping zur Umweltverträglichkeit gestrichen? Wenigstens als Nerven zehrende bis tötende Achterbahn hat das Mediationsverfahren „Zukunft LWK“ auf seiner ersten Arbeitsgruppensitzung im neuen Jahr wieder an Fahrt aufgenommen. MitarbeiterInnen der Arbeitsgemeinschaft DHI-WASY und JWP stellten am vergangenen Dienstag (24.1.) die ausdrücklich als vorläufig benannte Endfassung der Studie zur ökologischen und naturschutzfachlichen [...]![]()
durchgehende Fuß- und Radwegeverbindung beiderseits des Kanals.
Ausweitung und Verbesserung der Freiflächen, Naturerfahrungsräume für eine praktische-anschauliche Umweltbindung.
Beseitigung von Ausbreitungsschranken, Umbau des Überlaufwehrs an der Unterschleuse zur Verbesserung der Durchlässigkeit für Fische und Biber, Biotopvernetzung durch Anbindung der Tiergartengewässer (Neuer See).
barrierefreie Zugänge und Wegeführung.